From: Janne Nold
To: ab@kompass-sprachreisen.de
Sent: Wednesday, October 10, 2012 5:07 PM

 

Sehr geehrte Frau Bergfeldt,

natürlich können sie das hier veröffentlichen, weil ich selber von mir weiß wie gerne ich die Erfahrungsberichte gelesen habe.

Nun bin ich fast 6 Wochen hier, und ja man muss sagen es ist was Neues! In den ersten Wochen in England ist alles neu für einen, man nimmt jede kleinste Veränderung war! was ich in diesen paar Wochen schon gelernt habe ist, dass es man wirklich kleine, banale Dinge zu schätzen lernt. Mit meiner Gastmutter verstehe ich mich sehr gut! Ich bin wirklich froh, dass ich ich bei ihr bin, auch wenn sie es nicht gewohnt war ein Mädchen im Haus zu haben, da sie drei Jungen großgezogen hat.
Ich habe schon Freunde gefunden mit denen ich mich sehr gut verstehe! Es kommt einem wie das Größte überhaupt vor , wenn man mal auf dem Flur gegrüßt wird! Aber man muss auch sagen, dass es nicht immer einfach ist mit dem Freunde finden! Wer sehr schüchtern ist muss wirklich aus sich rausgehen und die Leute ansprechen und das ist nicht immer einfach. Man muss aufpassen, dass man nicht zu sehr in der deutschen Gruppe bleibt. Ich habe das große Glück, dass ich mich sehr gut mit meiner Nachbarin verstehe!

 

Die Schule ist sehr groß und ich habe wirklich genau die Fächer gewählt, die zu mir passen. Allerdings nimmt die Menge an Hausaufgaben deutlich zu. Die Schule ist zwar sehr gut vom Unterricht her, aber die Schule setzt meiner Meinung nach etwas zu viel auf Aussehen.


Ich habe von vielen gehört, dass man nach dem ersten Monat Heimweh bekommen kann, und ja, das stimmt auch. Man kann durchaus Heimweh bekommen.


Es ist sehr aufregend im einem neuen Land zu sein, mit neuen Leuten und neuer 'Lebensweise' und ich genieße es!

Liebe Grüße aus Folkestone


Janne Nold