From: Jeanette
Gumpp
Subject: Ein Feed-back aus Kanada (Toronto)
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![]() Ich mit meiner Lehrerin |
Hi Kompass-team!
Ich, Jeanette Gumpp aus Gemünden, war mit eurer Organisation in Toronto. Als ich wieder daheim war, hatte ich so viele E-Mails nach China, Spanien, Mexiko zu schreiben, das mir erst jetzt aufgefallen ist, dass ich unbedingt noch ein Feed-back an euch senden möchte.
Als ich in Toronto ankam, hat mich eine Betreuerin von der dortigen Organisation CISS abgeholt.
Die Betreuer sind sehr nett. Man kann sagen, dadurch dass die Betreuer sehr jung sind, sind sie für die Jugendlichen wie eine beste Freundin oder ein bester Freund. Man konnte jederzeit zu ihnen gehen, wenn man irgendein Problem hatte.
Nach dem Flug holte mich dann meine Gastmutter an der Schule ab. Ich habe mich mit meiner Gastfamilie sehr gut verstanden und es war für mich wie eine zweite Familie über die 2 Wochen über. Ich wurde jeden Tag mit dem Schulbus an der Haustüre meiner Gastfamilie abgeholt und nach der Schule und dem Programm wieder mit dem Schulbus heimgebracht. Der Transfer mit dem Schulbus war ein sehr wichtiges Kriterium meiner Eltern, die sich so keine Sorgen mehr machten, dass ich nachts alleine in Toronto heimfahren musste.
Am Vormittag hatten wir Schule in kleinen Klassen mit super Lehrern und mittags hatten wir ein Programm. Die Highlights waren Besuch des Sandstrands Torontos, Nachtschifffahrt auf einem Schiff mit einer kleinen Disco, Blick vom CN-Towers, Besuch des Theaterstückes Lord of the Rings und Besuch in einem sehr großen Freizeitpark Wonderland.
Ich würde diese Sprachreise jedem weiter Empfehlen. Auch ich hatte meine Bedenken vor dem Flug, ob ich mit meinen Englischkenntnisse im Ausland zu Recht komme oder ob ich dort mich mit meiner Gastfamilie gut verstehen werde. All diese Bedenken waren unnötig gewesen und es war ein voller Erfolg. Jetzt nach den 2 Wochen Ausland bin ich auf den Geschmack gekommen und überrede meine Eltern zu Zeit, dass ich mich für ein High Schoole Year anmelde.
Vorschlag zu Besserung: Man sollte den Gastfamilien vorher sagen, dass sie sich am Wochenenden Zeit für die Gastschüler nehmen und irgendetwas unternehmen sollen. Damit man noch mehr von dem Land oder der Stadt sieht kann.
Eins habe ich bei der Planung falsch gemacht. Ich hätte mich für 4 Wochen anmelden sollen, weil die 2 Wochen viel zu schnell vorbei waren.
Die Sprachreise nach Kanada war einer der besten Entscheidungen.
Ein Lob an euch!
Liebe Grüße
Jeanette Gumpp |
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